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Piercing Planet
Piercing Atlas - Piercing Planet

Körperpiercing – alle Arten

Körperpiercings unterscheiden sich von Ohr- und Gesichtspiercings durch ein wesentliches Merkmal: die viel längere und unvorhersehbarere Heilung. Der Nabel und die Brustwarze werden von einer beweglichen Hautfalte durchbohrt, die sich ständig dehnt und an der Kleidung reibt. Daher dauert die Heilung Monate und nicht Wochen. Beim Mikrodermal- und Oberflächenpiercing hingegen handelt es sich um Oberflächenpiercings, bei denen der Schmuck nicht durch das Gewebe dringt, was viel Freiheit bei der Positionierung bietet, aber auch die Gefahr des Herausdrückens erhöht.

Bauchnabelpiercing
1.

Bauchnabelpiercing

Das beliebteste Piercing ist das Piercing durch eine Hautfalte oberhalb oder unterhalb des Nabels. Der größte Fehler besteht darin, den Schmuck zu früh durch dekorativen Schmuck zu ersetzen, bevor das Gewebe im Kanal vollständig ausgebildet ist.

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Brustwarzenpiercing
2.

Brustwarzenpiercing

Ein Piercing mit hoher Gewebebeweglichkeit und konstanter Reibung an der Kleidung, was die Heilung verlängert – eine der längeren Heilungszeiten aller Piercingarten.

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Mikrodermal (dermal)
3.

Mikrodermal (dermal)

Der Unterschied zu anderen Körperpiercings besteht darin, dass es nicht durchgehend gestochen wird. Es handelt sich um einen kleinen Anker, der unter der Haut eingebettet ist und an dessen Oberfläche nur ein dekorativer Kopf sichtbar ist. Dadurch kann es fast überall am Körper platziert werden: Dekolleté, Hals, Hand und um die Rippen.

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Oberflächenpiercing
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Oberflächenpiercing

Oberflächenpiercings in Bereichen mit flachem Gewebe. Der Schmuck verläuft flach durch die Hautfalte, ohne einen Austrittspunkt durch die tiefere anatomische Struktur. Dies ist das höchste Migrations- und Extrusionsrisiko aller in diesem Atlas beschriebenen Piercing-Typen. Dies gilt insbesondere für Stellen, die Reibung mit der Kleidung ausgesetzt sind (Hüfte, Hals unter dem Kragen).

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